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C.F. Martin & Co. Gitarren – Beste Materialien für den besten Klang

Der Name „C.F. Martin & Co.“ fällt heutzutage fast immer, wenn es um exzellente Akustikgitarren geht. Noch viel mehr als bei sogenannten Solid Body Gitarren geht es bei Akustikgitarren darum, einen guten Resonanzkörper zu bauen. Doch das gelingt nur, wenn die verwendeten Materialen von höchster Qualität sind.

Die Verwendung guter Materialen stand beim Unternehmen Martin schon seit der Gründung des Unternehmens im Zentrum der Firmenphilosophie. Nicht zu Letzt ist dies dem Gründer Christian Friedrich Martin (C.F. Martin) zu verdanken.

Im Folgenden wollen wir mit ihnen einen kurzen Blick auf die Geschichte, die gegenwärtigen Aktivitäten und das aktuelle Portfolio des Unternehmens werfen.

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Tonabnehmer – Die Seele eines elektrischen Saiteninstrumentes

Die Erfindung der Tonabnehmertechnik war ein absoluter Durchbruch für die Möglichkeiten von Musikern und ein großer Schritt für die Musikindustrie, um aus akustischen Instrumenten elektrifizierte, verstärkte Instrumente zu machen. Dies sollte die Art und Weise der Spieltechnik und die Bedeutung einzelner Instrumente im Zusammenhang mit Bands und Ensembles maßgeblich verändern!

Ein Auszug aus der Geschichte von Tonabnehmer-Systemen

Erste Geräte, welche die Tonabnehmertechnik nutzten waren z.B. der Phonograph (welcher von Thomas Edison erfunden wurde) oder das Grammophon. Diese waren noch „mechanischer“ Natur. Dabei wurde mit Hilfe von mechanischen Nadelbewegungen ein Ton erzeugt. Der Tonträger übertrug die erforderlichen Informationen über die akustischen Signale in Form von Vertiefungen im Trägermaterial. Tonabnehmer – Die Seele eines elektrischen Saiteninstrumentes weiterlesen

Fender – Die Traumfabrik für amerikanischen E-Gitarren Sound

Das traditionsreiche Unternehmen Fender, welches heute seinen Firmensitz in Scottsdale Arizona hat, besteht nun seit 70 Jahren. Gegründet wurde das Unternehmen von Leo Fender. Dieser hatte ein Studium zum Betriebswirt absolviert und begann in den 1930er Jahren als Buchhalter in diversen Firmen zu arbeiten. Nachdem aber 1929 die „Great Depression“ seit dem „Schwarzen Freitag“ über die U.S.A. hereingebrochen war, verlor auch er diese Anstellung. Leo Fender konnte sich früh für Rundfunkgeräte begeistern und baute in seiner Freizeit bereits Beschallungs-Anlagen und Verstärker für unterschiedliche Veranstaltungen. Nach einiger Zeit gründete er in Fullerton sein eigenes Geschäft, „Fender Radio Service“. Dort verkaufte er diverse Produkte wie elektrische Geräte, Schallplatten, Musikinstrumente, Noten und bot Reparaturdienstleistungen an.

 

Der Anfang

 

Als sich sein Laden herumsprach, wurden vor allem Musiker aus dem Bereich Hawaii- und Countrymusik Kunden in seinem Laden. Nicht zuletzt, weil diese Musikrichtung in den 1920er und 1930er Jahren einen unglaublichen Aufschwung erlebte. Zu Beginn waren es eher lokale halb- und vollprofessionelle Musiker, die Fender´s Kunden waren. Während seiner Reparaturen testete Fender dann immer wieder neue Tonabnehmerkombinationen aus. Damals ließ er sich noch die Tonabnehmer von späteren Konkurrenten wie Gibson und Rickenbacker liefern. Da zu dieser Zeit eher Vollresonanzgitarren – oder auch Jazzgitarren genannt – im Trend lagen, teste er vor allem an diesen Modellen Tonabnehmer-Kombinationen aus.

 

Diese ersten Versuche waren die Initialzündung für die Idee weitere innovative Produkte herzustellen!

 

Ein wichtiger Kunde Leo Fender´s war Cayton Orr Kauffman. Letzterer war ein professioneller Lapsteel-Gitarrist und begeisterte sich wie Fender für die technischen Details beim Instrumentenbau. Zudem hatte Kauffman in Sachen Instrumentenbau seine Fühler ausgestreckt und mit Rickenbacker an der Entwicklung von E-Gitarren zusammengearbeitet. Die beiden hellen Köpfe kamen auf die Idee sich zusammen zutuen und ihr gemeinsames „Know-How“ für etwas Größeres zu nutzen. Aus diesem Grund gründeten sie die Firma „Kauffman & Fender“. Sodann begannen sie eigene Lapsteelgitarren und Verstärker in einer Baracke hinter Fenders Ladengeschäft zu bauen. Da Fender nach wie vor seinen Laden betrieb, bekamen immer mehr Leute Wind von den Tüfteleien der Beiden. Irgendwann war der Erfolg des Instrumentenbaus so groß, dass sowohl lokale, regionale und überregionale Musiker die Instrumente kaufen wollten. Mit der steigenden Nachfrage wurde auch der Arbeitsaufwand immer größer, was Kauffman letztendlich 1946 dazu bewog, aus dem Unternehmen auszuscheiden.

Als sich nun die beiden Gitarrenenthusiasten Kauffmann und Fender getrennt hatten, wollte Fender seinen Weg fortsetzen. Im Jahre 1948 zog es ihn mit seinem Unternehmen Fender Musical Instruments Corporation Inc. (FMIC) in größere Produktionsstätten. Er investierte zunehmend in seine Produktion und experimentierte an der Entwicklung einer Solid-Body E-Gitarre. Da zu diesem Zeitpunkt das Erfolgsmodell Henry Ford´s – die Fließband-Produktion – Einzug hielt, investierte Fender in eine Produktionsstrecke. Mit Hilfe der Massenproduktion wollte er zu möglichst günstigen Preisen seine Instrumente produzieren und damit auch dem Wettbewerb echte Konkurrenz machen.

Nach der Erstellung von zahlreichen Prototypen wurde 1950 erstmals das E-Gitarrenmodell „Telecaster“ auf den Markt gebracht. Der riesige Erfolg der vergleichsweise günstigen Gitarre machte es Fender möglich, sein zweites Standbein aufzugeben. 1951 schloss er deshalb seinen Radio- und Schallplattenladen. Fender teste in den folgenden Geschäftsjahren immer wieder neue Vertriebskanäle und gründete dafür u.a. 1953 eine eigene Vertriebsgesellschaft. Der Erfolg des heutigen Gitarren-Riesen bestand auch darin, die Gitarren in möglichst vielen Musikläden anbieten zu können.

 

Ziel war, es den Kunden „live“ nahe zu bringen, was den „Fender-Sound“ ausmacht!

Eine Stratocaster im Live-Einsatz!
Eine Telecaster im Live-Einsatz!

 

Der Erfolg des ersten Modells (später: Telecaster) machte Leo Fender Lust auf mehr. Das Interesse des Firmengründers lag immer in der Entwicklung neuer Dinge begründet, was dazu führte, dass er schon 1955 sein zweites Modell auf den Markt brachte – die „Stratocaster“. Die konsequente Weiterentwicklung seines Ur-Modells, der „Telecaster“, gipfelte in diesem neuen Modell. Dabei war seine Intention vor allem, den Komfort, die Klangvarianten und die Einsatzmöglichkeiten weiter zu optimieren.

Unter anderem innovierte er folgende Aspekte:

 

  • tief in den Korpus reichende Cutaways, sodass das Spielen in hohen Bünden vereinfacht wurde
  • futuristische Form, welche den Geschmack der 50er traf
  • charakteristischer, durchsetzungsfähiger Sound
  • typischer Klang der Pickup-Zwischenpositionen

 

Mit Hilfe der besonderen Form des Korpus war es einfach, längere Zeit auf der Gitarre zu spielen ohne Druckstellen zu bekommen. Zu Beginn waren die vielen gestanzten Blechteile am Modell „Stratocaster“ hinderlich. Durch die Blechteile hatte sich das Vibrato maßgeblich verändert. Viele der Musiker, die die Gitarre testeten waren davon nicht besonders angetan. Sie beschrieben den Klang als schrill und metallisch. Aus diesem Grund wurde das Vibrato-System überarbeitet, sodass der Klang optimiert wurde. Auf das System ließ man sich auch ein Patent geben mit der Bezeichnung „Synchronized Tremolo“. Dies fand bei den Musikern großen Anklang und führte dazu, dass „Fender“ als Marke immer beliebter wurde.

 

Nachdem der Firmengründer fast 10 Jahre täglich hart an der Verwirklichung seiner Vision gearbeitet hatte, fühlte er sich körperlich und mental Anfang der 1960er erschöpft. Vor einem Verkauf seines Unternehmens scheute er sich deshalb nicht und setze dies in die Tat um. 1964 verkaufte er die Fender Instrument Manufacturing Company an CBS für damals stolze 13 Millionen US-Dollar.

 

Die CBS-Ära

 

Als Columbia Broadcasting System (CBS) – die vollen Anteile der FMIC von Leo Fender übernommen hatte, beriet Letzterer weiterhin das Unternehmen im Bereich der Forschung und Entwicklung. Im Jahre 1970 schied er dann gänzlich aus.

Nachdem der Firmengründer ausgeschieden war und der Medienkonzern versuchte, das Unternehmen fortzuführen, sollte dies ein schwieriges Unterfangen werden. Da CBS aus einem vollkommen anderen Sektor kam, fehlte ihnen das nötige Verständnis für die Art der Entwicklung und des Verkaufs. Obwohl es dem Medienkonzern nicht an Kapital und Liquidität fehlte, mangelte es ihm doch an tieferem Interesse und den Beziehungen zur Musikindustrie. Infolge der Sparmaßnahmen, die CBS durchsetze, sank die Qualität der Instrumente. Dem folgten zunehmende Personalfluktuation und sinkende Absätze.

Die Führung von CBS war zudem betriebswirtschaftlich getrieben. Sie wollten vor allem die Wirtschaftlichkeit von FMIC, so schnell es geht, steigern. Die Einbrüche der 1960er Jahre wollte man dann durch vielfältige Produktentwicklungen und Markteinführungen Wett machen. Dieses Managementziel wurde auch erreicht, sodass 1970 Umsätze in Höhe von $20 Mio. und 1980 von $60 Mio. erzielt werden konnten.

Dass das Geschäft mit Gitarren kein einfaches ist, merkte CBS immer wieder. Obwohl Reinvestitionen nötig gewesen wären, blieben diese aus. Vor allem der Kostendruck durch zeitweilig 750 Angestellte machte es fast unmöglich, für CBS hohe Renditen zu generieren. Am Ende der 1970er Jahre spitzte sich die Situation bei FMIC derart zu, dass man bei CBS schon an eine Auflösung der Gitarrenproduktion dachte. Letztendlich entschied man sich 1980 aber dazu, die Firmenleitung der Firma aus Fullerton neu zu besetzen. Dabei scheuten sich die Manager bei CBS nicht, erfahrene Kräfte aus dem Musikgeschäft (u.a. von Yamaha) abzuwerben.

 

Der Turnaround

 

Nachdem Fender einige Jahre der Verzweiflung und des Missmanagements hinter sich hatte, wurde es Zeit, etwas zu ändern. Unter dem neuen Geschäftsführer William C. Schultz sollte das Gitarrengeschäft wieder in Gang gebracht werden. Schultz erhielt von CBS freie Hand, das Geschäft zu leiten, sodass seine erste Maßnahme die Wiederauflage der ursprünglichen Form war. Diese ersten Maßnahmen sollten dazu dienen, Gewinne zu generieren, um dann das Unternehmen zu sanieren. Des Weiteren überlegte sich der Stratege, dass er auch im Billigsegment Gitarren produzieren möchte. Dies verwirklichte er mit der Aufnahme einer Produktion in Japan. Dort ließ er einen eigenen Namen für die kleine Tochter der echten „US-Fender“ einfallen und ließ sich den Namen Fender-Squier (heute nur „Squier“) patentieren. Dass Schultz mit FMIC Blut an der Durchsetzung der Marke „Fender“ mit all ihren Facetten geleckt hatte, zeigte sich auch in seiner Stringenz in Sachen Markenrechte. In den Folgejahren wurden Wettbewerber abgemahnt und Nachahmer bei Missbrauch der Markenrechte und Gebrauchsmuster verklagt. Die konsequente Durchsetzung dieser Rechte Fender´s führte zu einer Rückbesinnung auf die ursprünglichen Markenwerte und Qualitäten. Über die Jahre hinweg schaffte es Schultz mit FMIC den Turnaround zu machen, sodass sich das Unternehmen Mitte der 1980er Jahre erholt hatte.

 

Die Zeit nach CBS

 

Im Jahre 1985 jährte sich zu 20. Mal der Tag an dem Leo Fender an CBS sein Unternehmen verkauft hatte. FMIC schrieb wieder schwarze Zahlen und CBS sah den Zeitpunkt gekommen das Gitarren-Unternehmen zu verkaufen. Eine Investorengruppe, welche von William C. Schultz geleitet wurde, kaufte das Unternehmen. Schultz wurde nach dem Verkauf gleichzeitig Präsident und Geschäftsführer von FMIC.

Bis ins Jahr 2005 arbeitete Schultz dann bei Fender und trat dann als Geschäftsführer, auch aufgrund seines Alters, zurück. Dennoch blieb er mit seinen 79 Jahren noch Präsident des Unternehmens. Als sein Nachfolger, in der Position als Geschäftsführer, wurde William Mendello bestimmt.

 

Heute teilen sich die Herren Andy Mooney (als Chief Executive Officer), James S. Broenen (als Chief Financial Officer) und Evan Jones (als Chief Marketing Officer) als Dreigespann die Geschäftsleitung bei Fender.

Nachdem Schultz schon in den 1990er Jahren eine ausgeklügelte Vertriebsstrategie entwickelt hatte, gab es bis 2017, die in Düsseldorf ansässige Vertriebsgesellschaft, „Fender Musical Instruments GmbH“(FMIC).

 

Interessante Fakten über die Firma Fender

 

Schultz führte FMIC konsequent auf die Markenwerte zurück und nahm den Trend zu den alten Typen im Produktbereich E-Gitarre – den sogenannten „Vintage-Modellen“ aus der Zeit vor der CBS-Übernahme – mit der Einführung der „American-Vintage Serie“ auf, die sofort ein nachhaltiger Markterfolg wurde. Gleichfalls ließ Schultz unter Beibehaltung der konservativen äußeren Anmutung die zeitgemäße moderne Überarbeitung der Typen durchführen, dies mündete in der Markteinführung der „American-Standard Serie“. Dieselbe Strategie verfolgte FMIC in der Sparte der Gitarrenverstärker, in der Wiederauflage alter beliebter und nachgefragter Modelle („Fender Bassman“) und ebenso modernen Interpretationen klassischer Modelle.

1987 wurde der „Fender Custom Shop“ gegründet, um besondere Kundenwünsche zu erfüllen und um die Betreuung und die marketingstrategische Bindung von bekannten Künstlern zu forcieren. Ganz bewusst wurde und wird durch den Custom Shop der „Mythos Fender“ und die eigene Leistungsfähigkeit abseits des Images als Massenproduzent beworben.

1990 eröffnete FMIC die mexikanische Produktionsstätte in Ensenada, Baja California. Dort fertigt das Unternehmen die E-Gitarren und E-Bass Modelle der „Fender-Mexiko“ Serien, welche weitgehend dem US-Portfolio entsprechen. FMIC lässt in Ensenada ebenfalls kostengünstig viele Arbeiten der Vorproduktion für die Endfertigung in Corona verrichten.

1991 erfolgte die Verlegung des Verwaltungs- und Unternehmenssitzes von Corona nach Scottsdale.

2008 übernahm FMIC die „Kaman Music Corporation“ (KMC) von der Kaman Corporation, dem größten unabhängigen Musikinstrumenten- und Zubehörvertrieb der USA. Kaman ist seit den 1960er Jahren auch als Hersteller für innovative Konstruktionen von akustischen Gitarren der Marke Ovation bekannt geworden.

Geschraubte Gitarrenhälse – Viele Gitarrenbauer beschäftigen sich mit diesem Thema und entgegen vieler Meinungen lässt sich auch mit geschraubtem Hals eine E-Gitarre mit viel Sustain herstellen. Sehr entscheidend ist auch die Auswahl der Holzkomponenten bzw. die richtige Lagerung der gewählten Holzart.

Ob Eric Clapton, Jeff Beck oder Jimi Hendrix, viele Größen der Rockmusik wählten die Fender Stratocaster zu ihrem Hauptinstrument. Mark Knopfler (Dire Straits) verkörperte mit seinem speziellen Sound den Begriff Stratocaster.

Die zuvor genannten aber auch einige andere Musiker besitzen sogar eine eigene Signature-Reihe, die den Bedürfnissen der Musiker angepasst wurde, bei Jimi Hendrix leider erst nach seinem Tod als Tribut und für die Fans.

Die „Strat“ ist ein Grundpfeiler des Rock und wird es mit Sicherheit auch noch lange, lange bleiben.

Die Preise für unberührte, originale „Strats“ und „Teles“ aus den Anfangszeiten steigen in astronomische Höhen, werden aber immer wieder gerne als Wertanlage erworben.

 

Eine Auswahl an aktuellen Gitarren- und Bassmodellen

 

Für einen kleinen Überblick über die aktuellen Modelle von Fender haben wir im Folgenden eine Auflistung angefertigt:

 

E-Gitarrenmodelle

  • Fender Stratocaster
  • Fender Telecaster
  • Esquire
  • Fender Jaguar
  • Fender Duo Sonic
  • Fender Jazzmaster
  • Fender Mustang
  • Fender Starcaster
  • Fender Showmaster
  • Fender Cyclone
  • Fender Jagstang
  • Fender Toronado
  • Fender Swinger
  • Fender Lead Series

 

Eine Auswahl ein Fender Strats
Eine Auswahl an Stratocaster-Modellen

E-Bassmodelle

  • Fender Precision Bass
  • Fender Jazz Bass
  • Fender Telecaster Bass
  • Fender VI
  • Fender Mustang Bass
  • Fender Jaguar Bass

 

 Warum bieten wir bei Music Equipment Grimm Fender an?

 

Die traditionsreiche Firma Fender hat sich über mehrere Jahrzehnte einen Namen für einen unverwechselbaren Sound gemacht! Seit Beginn unserer Tätigkeit als Musikhandelsgeschäft führen wir Fender Instrumente und Verstärker.

Um den verschiedenen Kundenwünschen in Bezug auf Sound gerecht zu werden, haben wir immer eine breite Vielfalt an Instrumenten und Verstärken bei uns im Laden. Sie können bei uns jederzeit im Laden die Instrumente und Verstärker von Fender testen oder auch direkt in unserem Web-Shop erwerben!

 

Kommen sie vorbei und überzeugen sie sich selbst vom unverwechselbaren FENDER-SOUND!

 

 

Es grüßt aus Hof

Jürgen Grimm